30.04.09

Karibik-Kreuzfahrt 14. - 21. März

Unsere "spring-breaks" verbrachten wir auf ganz besondere Art und Weise, nämlich auf einem Kreuzfahrtschiff, das durch die Karibik schipperte! Los gings am 14. April in Puerto Rico, bevor jedoch hatten wir noch einiges an Zeit am Flughafen tot zu schlagen.

... käsebleich und ausgefroren kamen wir aus dem hohen, kalten Norden im heißen Süden an ...
(wir wurden auch gleich als solche enttarnt: lange Hosen, Westen,... - Die müssen aus dem Norden kommen!!!)


Das Schiff ließ keine Wünsche offen und somit, wie man sich vorstellen kann, ging es uns natürlich nicht schlecht!


Ausblick vom 10er-Deck (insgesamt 11 Decks)


"Aqua-Spa" (Indoor-Pool, Whirlpools, Entspannung)


Unser 1. Ausflug führte uns auf die Insel Dominica, wo wir durch den Regenwald zu einem wunderschönen entlegenen Wasserfall wanderten. Übrigens - auf Dominica wurden einige Szenen von Fluch der Karibik gedreht!





danach gings an einen wunderschönen schwarzen Sandstrand (Vulkaninsel) wo wir uns nach Herzenslaune in die Fluten warfen...

Der nächste Halt führte uns nach Grenada, wo wir uns per Kayak zu einer einsamen Insel manövrierten - der Gegenwind auf dem Meer war uns natürlich nicht freundschaftlich gesinnt - was uns teils zu schaffen machte ;-) ABER es hat sich allemal gelohnt!!!



Grenada ist für seine verschiedensten Gewürze bekannt, wo wir dann auch schon mal "zugeschlagen" haben ....


Am nächsten Tag "strandeten" wir in Bonaire, wo wir einen sonnigen Tag am Strand verbrachten mit Schnorcheln, Cocktails, ....


unser Kreuzer (links) im Vergleich zu einem anderen Kreuzfahrtschiff - wir hatten die bessere Ausgangssituation! ;-)


Sonnenuntergang in Grenada

Bonaire war unsere nächste Station ...

...wo wir den ganzen Tag am Strand verbrachten...


...um Mitternacht gabs dann noch einige Leckereien, die wir uns natürlich auch nicht entgehen ließen... (eine der vielen, vielen Attraktionen auf dem Schiff)

Aruba (5. Tag)


... Gabi und Sonja am Strand ...

... den Abend ließen wir nach dem "formal-dinner" mit ein paar Cocktails ausklingen.


Unseren vorletzten Tag verbrachten wir auf hoher See - nämlich auf dem Rückseeweg nach Puerto Rico. Wie man sich vorstellen kann, wenn 3000 Menschen an Board sind, geht es schon mal ordentlich zur Sache ...

... Entertainment, Sport, Spiele, Spaß, etwas Alkohol, ...

Nach unserer "disembarcation" am 21. März gings zu unserem letzten Ausflugsziel - zur Bacardi-Destillerie


Auf dem Weg dorthin wurde uns von unserem Busfahrer noch ein tolles Programm geboten und wir konnten noch einiges über die Insel Puerto Rico selbst erfahren.

endlich ....


inklusive Verkostung natürlich...
mmmmhhhhhhhhhhh!

Danach verbrachten wir den Tag in "Old San Juan" dem Altstadteil der Hauptstadt, der uns empfohlen wurde und auch wirklich wunderschön war!



enge Gassen, viele Autos, bunte Häuser, viele Leute...

Ausblick vom berühmten Fort San Cristobal



Statue vom Entdecker der Insel: Crístobal Colón

Leider mussten wir schlussendlich der Insel wieder den Rücken kehren und uns nach Potsdam aufmachen, wo wir uns wieder hinter unsere "geliebten" Bücher klemmen mussten- was uns nach diesem tollen Urlaub nicht leicht fiel!

05.04.09

Clarkson Update

Letze Woche haben wir die mid-terms abgeschlossen und es geht schön langsam in die Zielgerade hier auf der Uni. Am Sonntag war es das erste Mal richtig warm und der ganze Campus war nur am Volleyball spielen, feiern und grillen. Auch das Baseballspiel unserer Unimannschaft haben wir uns angeschaut, aber null Plan über die Regeln. (Hans, wenn du das liest bitte hilf uns! Du bist glaube ich der einzige Steyrer der sich bei diesem Sport wirklich auskennt.) Mit wem verbringen wir hier sonst so die Zeit?



Keenan (oben), den French guys (hier Aurore) meinen Zimmerkollegen Rich, Bread (Amis) und Cheff (French kid) (unten) uva.


Was war sonst los? Die letzten zwei Tage waren Markus und ich wieder einmal in Kanada. Diesmal in der Hauptstadt Ottawa. Das Wetter war ziemlich scheußlich, wie sich erkennen lässt. Nichtsdestotrotz schauten wir uns das kanadische Parlament und ein Hockeyspiel (Ottawa Senators gegen Philadelphia Flyers) an. 4:3 für die Kanadier im Penaltyschießen. Jubel!


27.03.09

Niagarafälle und NHL-Spiel

Der Heimflug aus Florida ging über Buffalo. Desahalb hatten wir noch Zeit uns die Niagarafälle von der kanadischen Seite anzusehen. Einfach unbegreiflich schön.


Danach gings noch zu einem Buffalo Sabres Spiel in die HSBC-Arena. NHL vor 20 000 Leuten und dann noch mit Thomas Vanek, das hat was. Ich hab auch noch kurz mit ihm gesprochen nach dem Spiel, er war aber ziemlich "pissed off" weil sie 4:6 gegen Phily verloren haben. Spiel war trotzdem geil.


Endlich Ferien, oder auch: "Ein Temperaturumschwung der Sonderklasse"

Letzte Woche waren Spring breaks und wir 4 teilten uns auf um Urlaub zu machen. Für Markus gings nach NY City, für Gabi und Sonja in die Karibik (Blogeinträge folgen hoffentlich bald?) Ich bekam Besuch von der Family und es ging nach Miami Beach. Es ist schon irgendwie strange, wenn das Wetter innerhalb von ein paar Flugstunden von -10° im Norden NY's auf +35° in Florida wechselt, man sich aber noch immer im selben Land befindet. Der Sonnenbrand lässt jedenfalls schöne Grüße ausrichten ;) Zuvor gabs aber noch einen Abstecher in die Hauptstadt.

Der Vorteil wenn man Besuch aus der Heimat bekommt: Es gibt ein Überlebenspaket!
In Washington besuchten wir das Weiße Haus, Kapitol, Lincoln Memorial, die National Archives, ...


Das coole an dieser Stadt ist, dass man sich fast alles gratis anschauen kann, was wir natürlich nutzten. Dann gings auch schon weiter nach Florida. Wetter ein Traum und Atlantik auch im Winter Badetemperatur. Herrlich!


Per Mietauto fuhren wir dann in die Everglades, wo man den Alligatoren am Airboot wirklich nahe kommt ...



und dann weiter nach Key Largo. Echt geiler Strand, da haben die Beach Boys recht gehabt ;)

08.03.09

Les Autrichiens à Montréal

Was war los in den letzten Tagen? Nicht allzu viel. Wir zählen die Tage bis zu den spring breaks, lernen ein bisschen für die Klausuren und erledigen sonstige gefinkelte Aufgabenstellungen der Professoren. Zwischendurch haben wir uns voriges WE mal eine Auszeit genommen und sind per Auto und Zug nach Montreal gefahren. In den französischsprachigen Teil Kandadas ist es von Clarkson ja wirklich nur ein Katzensprung. (Für amerikanische Verhältnisse zumindest.)

Die Stadt lebt noch immer von den Olympischen Spielen 1976. Wir waren im "centre sportife", dem Olympiapark von Montreal und per Aufzug ging es auf die Aussichterrasse des Olympistadions.

70% sind französischsprachig und auch sonst ist Montreal sehr europäisch geprägt. Gutes Essen, lässige Clubs, super zum Einkaufen. Shop till you drop, galt vor allem für unsere Frauen ;) Das Wochenende haben wir bis auf kleine Missgeschicke beim Zugfahren echt genossen.

Sonnenuntergang auf dem Mont Royal.